Ein Stadion für alle. Eine App für alle.
Mit der FohlenApp schafft Borussia mehr als Infos. Eine Plattform, die alle mitnimmt - dank klaren Accessibility-Maßnahmen für motorische, visuelle und kognitive Barrieren. Das Ergebnis: bessere Orientierung, weniger Support, echte Teilhabe. Für jeden Fan. Immer.
- Client
- Borussia Mönchengladbach
- Testkriterien
- BITV & WCAG 2.2
- Client
- 52
Keine Floskeln, keine Buzzwords. Nur das, was wirklich liefert.
-
-17 %
weniger Support-Aufwand -
+25 %
höhere Interaktionsrate -
+36 %
höhere User-Retention -
2×
höhere Checkout-Conversion
Barrierefreiheit ist kein Mehraufwand. Es ist Mehrwert.
Mehr Reichweite = größere Fanbase
15–20 % der Menschen leben mit Einschränkungen. Barrierefreiheit erschließt neue Zielgruppen, die der Wettbewerb oft übersieht.
Bessere Usability = mehr Conversions
Wir eliminieren kognitive und technische Hürden im Checkout. Das Ergebnis sind messbar höhere Abschlussraten bei Ticket-Käufen und Merch.
Clean Code = lange Lebensdauer
Barrierefreier Code ist sauberer Code. Das sorgt für bessere Wartbarkeit, schnellere Ladezeiten und erstklassiges SEO-Ranking im Web.
Klare Bedienung = weniger Support
Ein Interface, das sich von selbst erklärt, generiert keine Rückfragen. Das Service-Team wurde entlastet und Prozess-kosten nachhaltig gesenkt.
Rechtskonform = zukunftssicher
2026 wird Barrierefreiheit deutlich strenger reguliert. Wir machen die FohlenApp konform, bevor regulatorische Vorgaben zum Business-Blocker werden.
Starkes Markenbild = mehr Engagement
Eine barrierefreie App ist ein starkes Statement für Teilhabe. Das stärkt die Identifikation der Fan-Community und steigert den Customer Lifetime Value.
Barrieren abgebaut. Funktionen aufgebaut.
Skalierbare Textgröße
Die UI muss bei großer Schrift stabil bleiben, doch bei 200 % brach das Layout und Texte wurden abgeschnitten.
Untertitel-Integration
Videos sollen ohne Ton verständlich sein, aber fehlende Untertitel schlossen gehörlose Nutzer:innen aus.
Alt-Texte für Bedienelemente, Grafiken & Objekte
Screenreader brauchen klare Beschreibungen, doch fehlende/uneinheitliche Alt-Texte machten Funktionen unsichtbar.
Farbcodierte Informationen verständlich machen
Infos dürfen nicht nur über Farbe laufen, aber wichtige Hinweise waren rein farblich codiert.
Du willst ein Produkt, das alle erreicht?
Use Case mit Christian besprechenBarrieren erkannt. Und beseitigt.
- 🧱
Bestandsaufnahme mit Tiefgang
52 von 74 relevanten Prüfschritten zeigten Optimierungspotenzial. - 🛠️
Fast jeder zweite Check verdient einen Feinschliff
48 % der Prüfschritte fehlte vorerst noch die nötige Tiefe. - 📋
Strukturierter Fahrplan für Development & Design
40 Prüfschritte lagen im Development, 13 im Design. - 🔠
Layout-Chaos bei Skalierung.
Sobald Nutzer die Schrift vergrößerten, brach das Interface. Das schließt visuell eingeschränkte Personen aus. - 🎧
Content ohne Kontext.
Ohne Textalternativen für FohlenTV & Co. war hochwertiger Video-Content für gehörlose Menschen unzugänglich. - 📊
Daten-Dschungel für Screenreader.
Statistische Highlights und Ligatabellen waren semantisch nicht aufbereitet. Für assistive Technologien waren diese Infos nicht interpretierbar. - 🧏
Exklusive Audio-Kanäle.
Es fehlten UI-Elemente für alternative Audiokanäle z. B. bei Highlight-Videos oder Spielberichten. - 🔖
Fehlende Navigations-Hierarchie.
Ohne klare Struktur verlieren Nutzer die Orientierung. Das sorgt für Frust, hohe Absprungraten und Support-Aufwand. - 🔘
Assets ohne Aussagekraft.
Ohne sprechende Alt-Texte für Icons und Bilder wird die App-Bedienung für Screenreader-Nutzer zum Ratespiel.
Accessibility ist kein Add-On. Sondern Teil des Plans.
Barrierefreiheit basiert nicht auf Bauchgefühl – sondern auf klaren Standards.
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WCAG 2.2
Die Web Content Accessibility Guidelines (W3C) sind der internationale Standard für barrierefreie digitale Produkte.
Sie beschreiben, wie Inhalte gestaltet sein müssen, damit sie für alle nutzbar sind – basierend auf vier Prinzipien:
Wahrnehmbarkeit. Bedienbarkeit. Verständlichkeit. Robustheit. -
BITV 2.0
Die Barrierefreie-Informationstechnik-Verordnung regelt in Deutschland, wie digitale Barrierefreiheit konkret umzusetzen ist. Sie überträgt die WCAG-Kriterien in nationales Recht und legt fest, welche Anforderungen öffentliche Stellen erfüllen müssen. Damit wird Barrierefreiheit rechtlich verbindlich und überprüfbar.
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EN 301 549
Die europäische Norm EN 301 549 beschreibt technische Anforderungen an barrierefreie IT-Produkte und digitale Services. Sie bildet die Grundlage für Prüfungen, Beschaffung und Marktüberwachung auf EU-Ebene. So sorgt sie für einheitliche Standards und klare Bewertungs-kriterien in allen Mitgliedsstaaten.
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Das Ergebnis? Seht selbst.


Perfekte App für alle Fohlen Fans!
“Die FohlenApp ist ein absolutes Muss für jeden Fan von Borussia Mönchengladbach! Sie bietet topaktuelle News, Live-Ticker, exklusive Interviews und viele weitere spannende Inhalte rund um die Fohlen. Besonders gut finde ich die direkte Ticketverwaltung und Statistiken. Die App läuft stabil, ist benutzerfreundlich und hält mich jederzeit auf dem Laufenden. Absolute Empfehlung für alle Borussen”-Metzlen,


“Sehr schön und interessant. Ich kann es weiter empfehlen 🖤🤍💚😊😊👍🏻👍🏻”-Daniel Bonnes,


“Super App, für jeden Gladbach Fan ein Muss. Top informiert sein über unsere Borussia.”-Fabio Bologna,


“Übersichtliche App und man kommt überall und ganz einfach hin”-Rüdiger Thaler,